Die SPD in Schönaich

Ortsverein

Vorsitzender:
Günter Wolfsgruber
Stv. Vorsitzende:
Heike Böcker
Kassier:
Karl-Heinz Geist
Pressereferent:
Stephan Böcker
Kassenrevisoren:
Wilhelm Heiner
Norbert Knebel

Beisitzer:
Helmut Gürtler
Eberhard Hahn
Sigrid Raiser
Kirsten Rebmann
Christof Weinmann

Fraktion:
Norbert Weinmann

 

SPD Gemeinderäte

Gemeinderat

SPD Fraktion in Schönaich:

Dr. Horst Nebelsieck
Kirsten Rebmann
Gaetano Venezia
Norbert Weinmann

Schönaicher Gemeinderat Aktuell

 

SPD-Ortsverein Schönaich


Bürgerhaus Schönaich

Herzlich willkommen auf der Internetseite des SPD Ortsvereins Schönaich!

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

danke für Ihr Interesse an der SPD in Schönaich. Auf den folgenden Seiten können sie sich über unsere Arbeit, unsere Aktivitäten und unseren Ortsverein informieren.

Wenn auch Sie die Zukunft aktiv mitgestalten wollen, sich in der Politik unserer Gemeinde einbringen möchten, dann werden sie Mitglied bei uns!
Nehmen Sie persönlichen Kontakt mit uns auf wenn Sie Fragen haben, wir freuen uns über jeden Besuch und jede Anregung.

Günter Wolfsgruber
Vorsitzender der SPD Schönaich

Gemeinde Schönaich

 
 

VeranstaltungenSolarspaziergang am 10. März 2012

Thomas Hartmann und interessierte Zuhörer

Passend der Tag und passend das Wetter, als 40 Schönaicherinnen und Schönaicher am 10. März auf Einladung der SPD Schönaich zum „Solardorf“ Rottenburg-Oberndorf fuhren. Die Kosten für Bus und Führung wurden vom SPD Ortsverein getragen.

Der Informationsausflug zum Thema Energiewende fast 1 Jahr nach der Katastrophe von Fukushima sollte werben für das Umsteigen auf erneuerbare Energieformen.

Die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite – und das bereits vor Beginn des kalendarischen Frühlings. Auch Thomas Hartmann, Chef der Fa. Hartmann Energietechnik, zeigte uns was heute bereits möglich und sinnvoll ist. Beim „Solarspaziergang“ kreuz und quer durchs Dorf konnten wir die unterschiedlichen Techniken der Sonnennutzung besichtigen. Ob integrierte oder aufgeständerte Warmwasserkollektoren oder Photovoltaikmodule (PV) verschiedenster Bauart, alles war vertreten. Selbst Teilnehmer, die sich seit Jahren mit der Thematik befassen, konnten vom Profi noch dazulernen. Beispielsweise die Frage der Ausrichtung der Einstrahlungsflächen. Hierbei lernte der aufmerksame Zuhörer, dass nicht auf jeden Fall die Südausrichtung alleine zählt. Je nach Betrachtungsweise hat auch eine Ost- oder Westausrichtung durchaus Vorteile.
Warum ?
Die Energiewende basiert zum Teil auf Dezentralisierung der Erzeugerstruktur, d.h. viele Kleine ersetzen einen Großen. Wenn alle PV-Anlagen nach Süden ausgerichtet wären hätten wir um die Mittagszeit die höchste Ausbeute aus Photovoltaik, sozusagen einen „Stromberg“. Das ist betriebswirtschaftlich – auf die einzelne Anlage bezogen – natürlich optimal. Für die Gesamtbewertung könnte es aber auch sinnvoll sein vormittags (Ostausrichtung) oder nachmittags (Westausrichtung) Strom aus PV-Anlagen ins Netz einzuspeisen. Diese Variante verbreitert die Basis und stabilisiert die Einspeisung über den Tag gesehen. Die Amortisation solcher Bauweise braucht selbstverständlich länger.
Überlegungen dieser Art sind nur Denkanstöße und keinesfalls vollständig. Sie zeigen aber, dass wir uns mehr als bisher der Thematik widmen und zu Konzepten und Lösungen kommen müssen. Dazu kann jeder Einzelne beitragen. In diesem Sinne sehen wir den „Solarausflug“ als gelungen.
Wir danken Herrn Thomas Hartmann für seine ausführlichen Informationen und unserer Gemeinderätin Kirsten Rebmann für die Organisation.

Veröffentlicht am 13.04.2012

 

VeranstaltungenBesuch "Solardorf" Rottenburg-Oberndorf

SPD Baden-Württemberg

Energiewende jetzt –

Machen Sie mit ?

Besuchen Sie mit uns das „Solardorf“ Rottenburg-Oberndorf.

Wir organisieren Bus und Führung

am 10. März 2012.

Teilnehmerzahl: max. 50 Personen

Abfahrt: 8.30 Uhr am Rathaus Schönaich

  • 9.15 – 10.30 Führung durchs Dorf, Besichtigung diverser „Sonnennutzung“
  • 10.30 – 12.00 Besichtigung des Sonnenzentrums der Fa. Hartmann Energietechnik
  • 12.00 – 13.30 Möglichkeit zum Mittagessen im Holzbackofen-Restaurant „Sonne – die feurige Gastronomie“

Rückfahrt: ca. 14 Uhr

Das sogenannte „Solardorf“ Rottenburg-Oberndorf hat sich in den letzten Jahren zu einem Kompetenzzentrum für die Nutzung regenerativer Energie entwickelt.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Solartechnik wie auch alternative Heizmethoden sind dort vor Ort zu besichtigen.
Außerdem steht im Sonnenzentrum der Fa. Hartmann Energietechnik Fachpersonal für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

Wir – SPD-Ortsverein Schönaich und SPD-Gemeinderatsfraktion – wollen mit dieser Informationsveranstaltung dazu beitragen, dass die Energiewende eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung findet.

Verbindliche Anmeldung bitte bis Mittwoch, 29. Februar,

bei : Kirsten Rebmann, Tel. 07031-654553
oder per email: Kirsten.Rebmann(at)arcor.de

Bei zu geringer Beteiligung fällt die Fahrt aus. In diesem Fall erfolgt ein Hinweis im Mitteilungsblatt der Gemeinde Schönaich.

Veröffentlicht am 15.02.2012

 

ParteiSPD beendet Parteitag: „Gut gerüstet“ für 2013

Inhaltlich und personell gestärkt beendet die SPD ihren dreitägigen Bundesparteitag in Berlin. Mit wichtigen Beschlüssen in der Steuer- und Finanzpolitik, für Europa, Bildung, Gesundheit, Arbeit, Rente, Familie und für mehr direkte Demokratie. Außerdem erneuert die SPD die Parteiorganisation. Das Ziel ist nun die Regierungsübernahme 2013.

Ausgesprochen gut gelaunt präsentierte sich der wiedergewählte Parteichef Sigmar Gabriel zum Abschluss des Bundesparteitags der Presse. Seine Bilanz des dreitägigen Treffens in Berlin: „Wir haben gezeigt, dass wir inhaltlich und personell etwas zu bieten haben.“ Zuvor hatten die Delegierten gerade das Steuer- und Finanzkonzept einstimmig beschlossen. Nach einer leidenschaftlichen Debatte vor allem um Abgeltungs- und Reichensteuer.

Veröffentlicht am 09.12.2011

 

PolitikEuropa-Appell von Altkanzler Helmut Schmidt „Hilfsbereitschaft ist unerlässlich"

Helmut Schmidt: „Hilfsbereitschaft ist unerlässlich"

Gleich zu Beginn des SPD-Bundesparteitags ein Höhepunkt: Altkanzler Helmut Schmidt spricht in einer bewegenden Rede zu den Delegierten und Gästen des Parteitages. In seinem Plädoyer für Europa ruft er den Genossinen und Genossen zu: „Lasst uns dafür kämpfen, dass die historisch einmalige Europäische Union aus ihrer gegenwärtigen Schwäche gestärkt hervorgeht".

Europa-Appell von Altkanzler Helmut Schmidt: „Hilfsbereitschaft ist unerlässlich"

Veröffentlicht am 05.12.2011

 

LandespolitikVolksabstimmung S21

Baden-Württemberg hat entschieden. Der gestrige Tag hat genau das gebracht, wofür wir in den vergangenen Wochen gemeinsam gearbeitet haben: Ein klares Votum. Das ist ein großer Sieg für unsere Demokratie. Jetzt ist nicht die Zeit für Triumphgeschrei, jetzt ist die Zeit zur Versöhnung.

Als wir vor gut 15 Monaten die Volksabstimmung als diesen "Weg der Versöhnung" vorgeschlagen haben, schlug uns Ablehnung und Häme entgegen. Heute wissen wir, dass dieser Vorschlag den Wechsel ermöglicht und die endgültige Entscheidung über das Streitthema S21 herbeigeführt hat. Die SPD Baden-Württemberg hat die Lösung für diesen Dauerkonflikt aufgezeigt - und darauf können wir alle gemeinsam stolz sein.

Es hat sich auch gezeigt, dass man große Infrastrukturmaßnahmen zusammen mit der Bevölkerung durchsetzen kann. Direkte Demokratie ist nicht zwangsläufig eine Dagegen-Bewegung, sondern eine Chance; auch für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg, große Projekte zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern des Landes zu gestalten.

Jetzt ist es unsere Aufgabe, das Projekt in der Regierungsverantwortung zu fördern. Konstruktiv und selbstverständlich auch kritisch, wo das nötig ist. Das gilt gerade auch für den Kostendeckel: Das Kabinett hat einstimmig beschlossen, dass die Landesbeteiligung 930 Millionen Euro nicht übersteigen darf. Und dabei bleibt es auch.

Die Volksabstimmung hat einen Schlusspunkt unter die Auseinandersetzung um den Stuttgarter Bahnhof gesetzt. Jetzt wird die Bühne endlich frei für die vielen wichtigen Themen im Land. Unsere Regierung hat bereits wichtige Akzente gesetzt. Mit dem "Pakt für Familien mit Kindern" sorgen wir zum Beispiel dafür, dass sich Beruf und Familie in Baden-Württemberg besser vereinbaren lassen. Wir sorgen für mehr Gerechtigkeit und schaffen die Studiengebühren ab. Und mit dem zweiten ausgeglichenen Haushalt in Folge beweisen wir, dass Sozialdemokraten verantwortlich mit dem Geld der Steuerzahler umgehen.

Unsere Volksabstimmung hat Klarheit geschaffen. Jetzt gilt es, diese Entscheidung auch gemeinsam zu tragen, in der SPD und mit unserem Koalitionspartner. Unser Motto lautet: Volle Kraft voraus - der Wechsel geht weiter!

Nils Schmid Katja Mast

Landesvorsitzender Generalsekretärin

SPD-Landesverband Baden-Württemberg

Veröffentlicht am 29.11.2011

 

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