Die SPD in Schönaich

SPD Gemeinderäte

Gemeinderat

SPD Fraktion in Schönaich:

Dr. Horst Nebelsieck
Kirsten Rebmann
Gaetano Venezia
Norbert Weinmann

Schönaicher Gemeinderat Aktuell

 

Ortsverein

Vorsitzender:
Günter Wolfsgruber
Stv. Vorsitzende:
Heike Böcker
Kassier:
Karl-Heinz Geist
Pressereferent:
Stephan Böcker
Kassenrevisoren:
Wilhelm Heiner
Norbert Knebel

Beisitzer:
Helmut Gürtler
Eberhard Hahn
Sigrid Raiser
Kirsten Rebmann
Christof Weinmann

Fraktion:
Norbert Weinmann

 

Herzlich Willkommen auf der Homepage des SPD-Ortsvereins Schönaich


Herzlich willkommen auf der Internetpräsentation der SPD Schönaich!

Liebe Besucherinnen und Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse an der Schönaicher SPD. Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die SPD im Allgemeinen und über unseren Ortsverein im Besonderen informieren. Scheuen Sie sich nicht, persönlichen Kontakt mit uns aufzunehmen, wenn Sie Fragen oder Anregungen haben.

Günter Wolfsgruber
Vorsitzender der SPD Schönaich

Gemeinde Schönaich

 
 

PressemitteilungenMdL Stephan Braun kritisiert Energiepolitik der Landesregierung

Kritik an baden-württembergischer Energiepolitik

MdL Stephan Braun: „CDU-geführte Landesregierung fährt energiepolitischen Schlingerkurs“

Der Sindelfinger Landtagsabgeordnete Stephan Braun (SPD) geht mit der Energiepolitik der CDU-geführten Landesregierung hart ins Gericht. „Ob Laufzeitdebatte für alte und unsichere Atommeiler oder mangelnde Förderung erneuerbarer Energien – die Landesregierung fährt einen energiepolitischen Schlingerkurs und schafft es nicht, wirklich nachhaltige Energiepolitik zu betreiben“, so Brauns Kritik.

Veröffentlicht am 22.07.2010

 

VeranstaltungenFrühkindliche Sprachförderung für bessere Chancen –

Die SPD-Frauen im Kreis Böblingen/AsF laden herzlich ein zu einer öffentlichen Veranstaltung!

Frühkindliche Sprachförderung für bessere Chancen –

Auf Einladung der SPD-Frauen im Kreis informiert Fachberaterin Hildegard Rohrdantz aus der Praxis der Sprachförderung im Vorschulalter

Ein Viertel der Erstklässler für Schuljahr 2010/2011 hat sprachlichen Förderbedarf, erklärte die Landes-Sozialminsterin Mitte April; dies auf der Basis eines Einschulungstestes des Landesgesundheitsamtes. Vorschulische und schulische sprachliche Bildung rückt zunehmend ins Zentrum öffentlicher Debatten. Das Erlernen der deutschen Sprache bereits in den ersten Lebensjahren ist dabei essenziell. Ungleiche Startbedingungen, individuelle Eingangsvoraussetzungen wie die Sprachpraxis im Elternhaus oder das Bildungsniveau der Eltern werden idealerweise bereits vor Schuleintritt aufgefangen. Wer die deutsche Sprache nicht ausreichend beherrscht, kann später dem Unterricht nicht folgen.

Welche Rahmenbedingungen gibt es für die wichtige Sprachförderung? Wie läuft im Alltag Sprachförderung im Vorschulalter konkret ab, welches Echo oder Resultat sind zu bemerken? Aus der Praxis berichtet Hildegard Rohrdantz, aktive Fachberaterin für Sprachförderung im Elementar- und Primarbereich, auf Einladung der AG der SPD-Frauen im Kreis/AsF. Die öffentliche Veranstaltung findet statt am Do., 1. Juli um 19 Uhr in der SPD-Kreisgeschäftsstelle, Pfarrgasse 13 (nahe Marktplatz), Böblingen.

Die gesetzliche Einschulungsuntersuchung (ESU) in Baden-Württemberg will medizinischen und pädagogischen Förderbedarf von Mädchen und Jungen in Kinder-Tageseinrichtungen frühzeitig erkennen. Bei der Basisuntersuchung werden Befunde zum Sehen, Hören, der körperlichen Entwicklung, der Sprache, Malentwicklung, Mengenerfassung und Verhalten erhoben. War der Sprachtest dabei auffällig, wird eine ausführliche Sprachstandserhebung mit einem standardisierten Sprachtest (SETK 3-5) durchgeführt.

Dies aktuell mit bedenklichem Befund:

Jeder vierte Erstklässler des kommenden Schuljahres braucht sprachliche Förderkurse, darunter auch fast jedes siebte deutsche Kind, so die Landes-Sozialministerin lt. StN 19.4.2010 und BB KrZtg v. 17.4.2010. Aufgrund eines Förderbedarfs-Ergebnisses haben die Mädchen und Jungen dann Zugang zum Sprachförderprogramm "Sag' mal was". Dieses wird ab Kindergartenjahr 2010/2011 in der Gesamtverantwortung des Landes und in der Zuständigkeit des Kultusministeriums liegen.

Veröffentlicht am 22.06.2010

 

Veranstaltungen„Goldberg Aktuell“ 08.Juni 2010 „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
(Grundgesetz, Artikel 1)

Ein Überlebender von Auschwitz erzählt von einer Zeit, in der die Würde eines Menschen nichts galt.

Mordechai Ciechanower wurde 1924 in der Nähe von Warschau geboren,
mit 18 Jahren nach Auschwitz deportiert,
1945 befreit, ist anschließend nach Israel ausgewandert, wo er noch heute lebt.

Lisa Kreuels und Sophie Scheuble (Seminarkurs „Goldberg Aktuell“) werden sich mit Mordechai Ciechanower unterhalten:

  • Wie verlief sein Leben vor der Deportation?
  • Wie hat er den Aufenthalt in Auschwitz erlebt?
  • Was hat ihm in dieser schweren Zeit Halt gegeben?
  • (Wie) konnte er diese Erlebnisse verarbeiten?
  • Wie sieht er uns Deutsche?

Mit diesem sehr persönlichen und emotionalen Thema zeigt sich „Goldberg Aktuell“ von einer anderen Seite.

Das Gespräch findet am 8.Juni um 11.20 Uhr in der Aula des Goldberg-Gymnasiums Sindelfingen statt.
Der Eintritt ist frei.

Veröffentlicht am 02.06.2010

 

VeranstaltungenDiskussionsforum "Unzufrieden mit dem Müllsystem des Landkreises?"

Diskussionsforum
"Unzufrieden mit dem Müllsystem des Landkreises?"
Im Rahmen der SPD-Diskusssionsforen gemäß dem Motto „wir diskutieren die besseren Ideen!“ laden die SPD Ortsvereine Schönaich, Steinenbronn und Waldenbuch alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich zur öffentlichen Veranstaltung

am Mittwoch, den 16. Juni um 19:30 Uhr
in Waldenbuch im Sonnenhof (Vordere Seestr. 19)
zum Thema
"Unzufrieden mit dem Müllsystem des Landkreises?"

ein. Unser Kreisrat Christof Weinmann führt in das Thema ein und erläutert die aktuellen Überlegungen im Kreistag dazu. Fragen wie „Auslastung der Müllverbrennungsanlage“, „Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe“, „gelber Sack“ etc. werden zur Sprache kommen. Ergebnisse dieses Abends bilden dann für uns die Basis für die weiteren Beratungen.
Wir freuen uns über eine rege Teilnahme.

Veröffentlicht am 26.05.2010

 

LandespolitikSolarförderung

SPD LV Baden-Württemberg
Kurzinfo SOLARFÖRDERUNG

Unsere Position
Durch das von der rot-grünen Regierungskoalition im Jahr 2000 beschlossenen „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ („EEG“) steht Deutschland bei den regenerativen Energien weltweit an der Spitze; mehr als 100.000 Arbeitsplätze konnten so in dieser Zukunftsbranche geschaffen werden. Sowohl das wirtschaftlich Erreichte als auch die Einhaltung der Klimaschutzziele stehen jetzt auf dem Spiel, wenn die Fördersätze – wie von der schwarz-gelben Koalition geplant - massiv und überstürzt gekürzt werden. Für den weiteren Ausbau der regenerativen Energien brauchen wir stattdessen langfristige Regelungen, die Investitionssicherheit schaffen. Wir wollen eine maßvolle Rücknahme der Vergütungssätze in kleinen Schritten. Und Grundlage hierfür muss eine vorherige, eingehende Analyse der Marktentwicklung sein. Außerdem muss der Gesetzgeber Planungssicherheit gewährleisten.

Die Lage
Die Bundesregierung plant nun im Rahmen einer Novellierung des erfolgreichen „EEGs“ eine kurzfristige massive Kürzung der Solarstromvergütung. Der Koalitionsausschuss hat sich in der Nacht zum 22. April darauf verständigt, zusätzlich zu den im EEG ohnehin vorgesehenen Kürzungen der Einspeisevergütung für Photovoltaik, diese bereits zum 1. Juli 2010 um weitere 16 Prozent abzusenken. Zusätzlich soll die Förderung von Solaranlagen auf Ackerflächen dabei weitgehend entfallen. Im Gegenzug würden dafür 100 Millionen Euro aus Haushaltsmitteln in die Forschungsförderung fließen. CDU, FDP und CSU möchten diese Pläne bereits am 7. Mai 2010 vom Bundestag absegnen lassen. Dies hätte zur Folge, dass der Ausbau regenerativer Energien drastisch gebremst würde, was wiederum für Schwarz-Gelb ein willkommener Effekt wäre, um die von ihnen gewünschten längeren Atomlaufzeiten zu begründen.

Wie geht es weiter?
Eine derart einseitige Verschiebung von Subventionen begünstigt vor allem forschende Großunternehmen. Die Betreiber und Installateure von Solaranlagen wären in erster Linie die Leidtragenden. Dadurch gerieten nicht nur zahlreiche Arbeitsplätze in den Herstellerbetrieben in Gefahr, sondern auch in den Handwerksbetrieben, die Solaranlagen installieren und warten. Dies wäre insbesondere für Baden-Württemberg mit seinen vielen kleinen und mittelständigen Unternehmen in dieser Branche eine
Katastrophe. Deshalb wollten ursprünglich einige unionsgeführte Bundesländer, wie Bayern und Baden-Württemberg, im Vorfeld die Kürzung der Einspeisevergütung auf maximal zehn Prozent begrenzen. Geschehen ist nichts. Wäre es ihnen aber ernst mit ihren vollmundigen Ankündigungen, müssten sie stattdessen zusammen mit uns versuchen, diesen nicht wieder gut zu machenden Schaden vom Wirtschaftsstandort Deutschland abzuwenden.

Veröffentlicht am 02.05.2010

 

RSS-Nachrichtenticker