Diskussionen wieder politischen Alltag werden lassen

Veröffentlicht am 17.05.2018 in Pressemitteilungen
 

Bis zum 2. März hatte jedes Mitglied der SPD die Möglichkeit über den Koalitionsvertrag mit der Union abzustimmen. Im Vorfeld hat der Kreisverband Böblingen in Herrenberg und Renningen auf zwei Veranstaltungen über das Pro und Contra eine Bündnisses mit der Union und den Koalitionsvertrag debattiert.  Am Sonntag wurde das Ergebnis bekannt gegeben. Die Genossen haben mit 66 % für den Koalitionsvertrag gestimmt. Damit steht einer neuen GroKo nichts mehr im Wege.

Kreisvorsitzende Jasmina Hostert bleibt skeptisch gegenüber einer erneuten GroKo. Sie fordert, dass die sozialdemokratischen Inhalte im Koalitionsvertrag umgesetzt werden. „Ich erwarte, dass die SPD mutig regiert und sich von der Union abgrenzt.“ Positiv hingegen sieht sie die Veränderung, die in der Partei stattgefunden hat. „Ich wünsche mir, dass innerhalb der Partei diese positive Diskussionskultur weiterhin gelebt wird.“ Als Kreisvorsitzende und Mitglied im Landesvorstand, möchte sie sich für eine Erneuerung der Partei einsetzen.

Juso-Kreisvorsitzender und stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender Jan Hambach sieht das ähnlich. Er ist der Meinung, dass die SPD der Ort der politischen Debatte des Landes sein kann und die Beteiligung Ihrer Mitglieder erst nimmt. „Diese Chance müssen wir nutzen und solche Diskussionen wieder politischen Alltag werden lassen.“

Lukas Rosengrün, Pressesprecher im Vorstand der Kreis-SPD und mit 33 Jahren selbst noch im Jusoalter, hat für den Koalitionsvertrag gestimmt. Er gibt sich dennoch Verhalten. „In meinen Augen gab es nie ein richtig oder falsch. Jedes Mitglied hat die Argumente beider Seiten für sich persönlich gewichtet und ist zu einem Entschluss gekommen.“ Gewonnen hat seiner Meinung nach die Diskussionskultur innerhalb der Partei. „Genau deswegen bin ich vor einigen Jahren in die SPD eigetreten. Ich wollte unter anderem über politische Themen streiten.“ Das sei in den letzten Jahren zu kurz gekommen und solle auf jeden Fall beibehalten werden.

 

Homepage SPD KV Böblingen

SPD Ortsverein Schönaich

Vorsitzender: Jürgen Binder

Stv. Vorsitzende: Jasmin Fricker

Kassiererin: Sylvia Geist

Schriftführer: Jasmin Fricker

Pressereferent: Stephan Böcker

Kassenrevisoren: Norbert Knebl, Günter Wolfsgruber

Beisitzer: Heike Böcker, Stephan Böcker, Karl-Heinz Geist, Sabine Greitzke, Maria Unger-Zimmermann 

Fraktion: Norbert Weinmann

Kreistag Böblingen

Kreistag Landkreis Böblingen

SPD Gemeinderäte

SPD Fraktion in Schönaich:

Sabine Greitzke

Dr. Horst Nebelsieck

Julia Sohns ( geb.Rebmann )

Norbert Weinmann

Schönaicher Gemeinderat Aktuell

TERMINE

Alle Termine öffnen.

22.10.2026, 20:00 Uhr Stammtisch mit Vorstandssitzung Ortsverein Schönaich

Alle Termine

Kalenderblock

Alle Termine öffnen.

22.10.2026, 20:00 Uhr Stammtisch mit Vorstandssitzung Ortsverein Schönaich

11.11.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD-Kreisvorstandssitzung

26.11.2026, 20:00 Uhr Stammtisch mit Vorstandssitzung Ortsverein Schönaich

Alle Termine

12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen

09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen

26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen

Ein Service von websozis.info

Suchen