Klare Position zum Klimaschutz - Jusos treffen Greenpeace

Veröffentlicht am 28.11.2017 in Pressemitteilungen
 

Die Klimaziele waren Thema der gescheiterten Jamaika-Sondierungen und auch die SPD diskutiert aktuell den Kohleausstieg. Während auf dem Klimagipfel in Bonn um das Pariser Klimaabkommens gerungen wurde, diskutierte Thomas Teufel von Greenpeace Böblingen-Sindelfingen auf Einladung des Juso-Kreisverband Böblingen mit dem Politik-Nachwuchs über die Folgen des Klimawandels und mögliche politische Maßnahmen.

„Die aktuelle Diskussion um Glyphosat sowie die immer noch laufenden Kohlekraftwerke zeigen wie wenig wir tatsächlich dazu beitragen, die Erderwärmung zu mindern und das Artensterben zu stoppen“, meint der Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation Jan Hambach aus Renningen. Für eine ökologische und soziale Wende brauche es einen Ausstieg aus der Kohle, moderne Mobilitätskonzepte, eine klimafreundliche Landwirtschaft und ein Umdenken in der Gesellschaft. Teufel wies in seinem Vortrag auf die Probleme bei der Energiewende und die möglichen Folgen des Klimawandels hin. Die Auswirkungen auf unsere Ökosysteme seien schon bei wenigen Grad Erderwärmung verheerend, zudem nähmen Naturkatastrophen, der Anstieg des Meeresspiegels und Flüchtlingsströme zu. Er mahnte ein klares Bekenntnis der SPD zum Ausstieg aus der Kohle an, was bei dem kürzlich stattgefundenen Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg im Initiativantrag der Jusos bereits angeklungen war.

Die Sindelfingerin Hannah-Lea Braun aus dem Juso-Kreisvorstand ergänzt: „Wir könnten die schmutzigsten Kohlekraftwerke mit dem höchsten CO2-Ausstoß sofort abschalten ohne die Energieversorgung zu gefährden.“ Seit Jahren exportiert die Bundesrepublik Deutschland sogar Strom ins Ausland. In der Energiewende lägen aber auch viele Chancen, wie die Elektromobilität, Energieeinsparungen und die Gestaltung einer nachhaltigen Lebensgrundlage, betont Braun abschließend.

 

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