Lesung und Gespräch mit Joachim Gauck

Veröffentlicht am 03.03.2010 in Veranstaltungen
 

Lesung und Gespräch mit Joachim Gauck

Montag, 29. März 2010 - 19h c.t.
Audimax, Neue Aula Universität Tübingen

Begrüßung Birgit Kipfer
Verein „Gegen Vergessen für Demokratie“ e.V.
Sektion Böblingen/Herrenberg/Tübingen
www.gegen-vergessen.de

Lesung Joachim Gauck
„Winter im Sommer – Frühling im Herbst“

Joachim Gauck im Gespräch
Moderation: Birgit Kipfer


Eintritt: 12,- €
Schüler und Studenten: 6,- €
mit Tagblatt-Card: 11,- €
Vorverkauf:
Osiandersche Buchhandlung
Wilhelmstraße 12
Metzgergasse 25
72074 Tübingen

Eine Schlüsselfigur der jüngsten deutschen Geschichte erinnert sich: Joachim Gauck, engagierter Systemgegner in der friedlichen Revolution der DDR und herausragender Protagonist im Prozess der Wiedervereinigung als erster Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen.

Seine Erinnerungen „Winter im Sommer – Frühling im Herbst“ sind ein politischer und sehr persönlicher Rückblick eines friedlichen Revolutionärs. Ihm ist ein gleichermaßen politisches wie emotional berührendes Buch gelungen, in dem er in klaren Bildern die traumatisierende
Erfahrung der Unfreiheit und das beglückende Erlebnis der Freiheit nachzeichnet
und den schwierigen Übergang von erzwungener Ohnmacht zu einem
selbstbestimmten Leben beschreibt.

„Gaucks Erinnerungen sind eine Art Freiheitslehre; seine Selbstauskünfte berichten vom Erlernen des aufrechten Ganges
- und davon, warum sich die Mühe lohnt. (…) Für all jene, die wissen wollen, wie
demokratische Gesinnung in der Diktatur überwinterte, hat er ein lehrreiches Buch
verfasst. Wer immer noch rätselt, was für eine Gesellschaft die DDR war, der kann
es hier nachlesen.“ (Die Zeit)

Zum Autor
Joachim Gauck, geboren am 24. Januar 1940 in Rostock, war von 1990 bis 2000 Bundesbeauftragter für die Unterlagen der Staatssicherheit. Seit 2003 ist er Vorsitzender des Vereins „Gegen Vergessen - Für Demokratie“ e.V.

Der Vorsitzende des Vereins „Gegen Vergessen - Für Demokratie“ e.V. liest zugunsten der Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Hailfingen/Tailfingen aus seinen Erinnerungen.

Der Erlös trägt zur Finanzierung eines Seminarraumes besonders für Jugendliche und Schulklassen im Tailfinger Rathaus bei. Dort entsteht ein Gedenk- und Dokumentationsraum als Lernort. Er soll zeigen, dass die Verbrechen der Nazis
auch vor unserer Haustür geschehen sind, und verhindern, dass vergessen wird. Denn erst wer weiß, was war, kann daran arbeiten, dass sich Gleiches nicht wiederholt.

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