Yasmin Fahimi besucht Diakonie in Herrenberg

Veröffentlicht am 31.10.2015 in Aktuelles
 

Von einem "Jahrzehnt der Integration und der Chancen für alle" spricht die Generalsekretärin der SPD während eines Gesprächs mit Vertretern der Diakonie, der Flüchtlingshilfe und der SPD im Kreis Böblingen.

Zu Beginn berichten Fr.Meier und Frau Schlander von der Arbeit der Herrenberger Diskonie mit psychisch Kranken, Schwangeren, in der Flüchtlingshilfe oder in Tafelläden. Als Teil der Kirche und damit als Teil der Gesellschaft habe die Diakonie eine besondere Verantwortung für diese Menschen, aber eben auch für die Flüchtlinge, betonen beide.
Mit dem Projekt "Gerschom" unterstützt und berät die Diakonie Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe, beispielsweise in der Qualifizierung und Schulung der Helfer und Helferinnen. Doch auch eine gute Vernetzung zwichen den verschiedenen Initiativen ergibt Synergieeffekte.

Frau Freitag von der Flüchtlingshilfe in Herrenberg würde gerne Sprachkurse für alle Flüchtlinge haben und mehr Ausnahmen für die Anerkennung der Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern.
"Ich weiß, dass es in vielen Balkanstaaten Diskriminierung und wenig Zugang zu Bildung gibt, aber wir müssen in der jetzigen Situation priorisieren, zugunsten der Kriegsflüchtlinge. Was die Balkanstaaten angeht, muss die Gesellschaft und die Politik sensibilisiert werden. Die EU vor allem zum Abbau von Diskriminierung beitragen", meint die SPD-Kreisvorsitzende Jasmina Hostert dazu.

Yasmin Fahimi betonte das Grundrecht auf Asyl und die Prüfung jeden einzelnen Asylantrags, setzt aber auch auf ein Einwanderungsgesetzt, das vielen Menschen neue Wege und Möglichkeiten eröffnen würde. Es komme darauf an Orientierung zu geben und in der Lösungsfindung auch kreativ zu sein. Bundeswehroffiziere und Juristen könnten beispielsweise bei der Bewältigung der Anträge helfen, hätten das auch schon angeboten, doch das Innenministerium sei noch nicht im Krisenmodus und nehme solche Vorschläge bisher nicht an.

Die Landtagskandidatin im Wahlkreis Leonberg/ Herrenberg Angelika Klingel sagt abschließend: "Wir müssen weiter um die besten Lösungen ringen, einfache Antworten gibt es nicht. Gehen wir die aktuelle Situation richtig an, kann die Integration zur Sicherung unseres Wohlstands dienen. Auch deshalb müssen wir Sorgen ernst nehmen, Rechtsradikalismus aber genauso entschieden entgegengetreten."

 

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