Politischer Martini der Kreis-SPD mit Andreas Stoch

Veröffentlicht am 14.11.2019 in Pressemitteilungen
 

v.l.n.r.: Jan Hambach, Jasmina Hostert, Andreas Stoch MdL und Dr. Tobias Brenner.

100 Gäste folgten der Einladung zum 21. Politischen Martini des SPD-Kreisverbands und der SPD-Kreistagsfraktion Böblingen nach Darmsheim. Hauptredner war SPD-Landes- und Fraktionschef Andreas Stoch.

In ihrer Begrüßung hob die Kreisvorsitzende Jasmina Hostert den Erfolg der Grundrente hervor: „Wir haben die Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung durchbekommen. Damit wird die Lebensleistung vieler Menschen, vor allem von Frauen, die viele Jahre in Teilzeit arbeiten, weil sie ihre Kinder erziehen und Angehörige pflegen - ohne entwürdigenden Gang zum Amt - anerkannt.“

„Die Einführung der Grundrente ist, wie die Einführung des Mindestlohns vor fünf Jahren, ein großer sozial-demokratischer Erfolg. Darauf können wir stolz sein“, so Hostert.

 

Auch der Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch zeigte sich in seiner Rede kämpferisch. Die SPD müsse wieder eine Mutmacherpartei werden, Lösungen für die alltäglichen Probleme aufzeigen und gleichzeitig Zukunftsvisionen entwickeln. Zu oft werde Angstmachern das Feld überlassen, die jedoch keinerlei Lösungen bieten würden. Stoch betonte, dass Investitionen in Bildung nach wie vor das Wichtigste seien und plädierte für gebührenfreie Kitas und eine Stärkung der Grundschule. Auf die ersten 10 Lebensjahre käme es bei der Entwicklung der Kinder besonders stark an. Im Zuge der Digitalisierung sei es wichtig, dass Facharbeiter*innen weiter qualifiziert werden, um gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben.

 

Auch beim Thema Schaffung von Wohnraum betonte Stoch, der Markt alleine könne es nicht richten, denn dieser orientierte sich an Profitgewinnung und nicht an Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Deshalb müsse die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum wieder stärker in die Hand des Landes genommen werden, beispielsweise durch eine Landesbaugesellschaft, die von der SPD-Landtagsfraktion gefordert wird.

 

Über den Verlauf des Politischen Martini zeigte sich die Kreisvorsitzende sehr zufrieden. "Diese traditionelle Veranstaltung ist ein politischer, aber auch geselliger Abend mit Musik, einem Gans-Essen, schönen Begegnungen und Gesprächen“, so Hostert abschließend.

 

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