Zu Besuch im Softwarezentrum

Veröffentlicht am 16.09.2016 in Pressemitteilungen
 

In der Region Stuttgart werden immer noch deutlich weniger Unternehmen gegründet wie beispielsweise in München oder Berlin. Warum das so ist und wie es besser funktionieren könnte versuchte der SPD-Nachwuchs beim Besuch im Softwarezentrum Böblingen/ Sindelfingen herausfinden.

„Drei Säulen bieten wir als Softwarezentrum den Unternehmen, die sich hier gründen wollen und Mitglied werden: Infrastruktur, ein Unternehmensnetzwerk und einen einfacheren Zugang zu Fachkräften. Die Unternehmen sollen sich voll auf ihre Arbeit konzentrieren können“, beschreibt der Geschäftsführende Vorstand Hans-Ulrich Schmid gleich zu Beginn der Führung durch das Gelände des erst kürzlich erweiterten Technologiezentrums auf der Böblinger Hulb. Neben Serverräumen, schnellem Internet, Büroflächen, Parkplätzen und neuerdings auch einer Cafeteria bietet das Gelände auch eine schnelle und einfache Vernetzung mit anderen IT- Unternehmen sowie eine gebündelte Öffentlichkeitsarbeit auf Messen und Universitäten, wodurch einfacher Fachkräfte geworben werden können.

Eine Besonderheit des 1996 gegründeten Zentrums, dessen Stiftung von den Städten Sindelfingen und Böblingen sowie der IHK Bezirkskammer Böblingen getragen wird, ist die starke Ausrichtung vieler Firmen auf Softwarelösungen für die in der Region stark vertretene Industrie.

Nach der Führung über das Gelände konnten sich die Jusos noch mit Hans-Ulrich Schmid über die Unternehmensgründung und Start-up-Förderung austauschen. Fehlendes Wagniskapital spiele im Gegensatz zu Berlin eine wichtige Rolle. Unter dem Stichwort „Corporate Start-Ups“ setzten mittlerweile viele große Unternehmen auf Beteiligungen an jungen Unternehmen.

Sie hätten erkannt, dass junge Unternehmen innovativer und kreativer sind und fördern eigene Mitarbeiter finanziell, wenn sie diesen Schritt gehen oder geben Ihnen sogar eine Rückkehrmöglichkeit im Falle eines Scheiterns, meint Schmid.

„Viel hängt hier natürlich auch von der Mentalität und einem hohen Sicherheitsbedürfnis vieler Menschen ab, trotzdem sollte man die Chance einer Unternehmensgründung nicht außer Acht lassen, die viele Freiräume bietet. Selbst ein Scheitern ist ein Erfahrungsgewinn und wird von vielen Unternehmen auch so anerkannt. Eine politische Möglichkeit, dies zu fördern wäre, dass Fördertöpfe aufgelegt werden, die auch mittelständischen Unternehmen dabei unterstützen, eigene Corporate-Start-Up-Systeme aufzubauen“, zieht Jan Hambach, Kreisvorsitzender der Jusos, Bilanz. 

 

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